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AKTUELLES – PIONIERNUTZUNGEN – MITWIRKUNG – JAHRESRÜCKBLICK   
 
 
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Wer sich mehr allgemeine Informationen über das Projekt Haus der Statistik und die Projektpartner wünscht, ist auf unserer Website gut informiert: hausderstatistik.org 
 
 
 
AKTUELLES ZUM JAHRESENDE
 
Liebe Freund:innen des Haus der Statistik, 
 
der heutige Newsletter fällt auf Grund eines Jahresrückblicks etwas länger aus. Für alle, die nur den ersten Absatz lesen, direkt an dieser Stelle der Hinweis auf die letzte Veranstaltung in diesem Jahr, den 14. Vernetzungsratschlag am Donnerstag, den 10. Dezember um 17 Uhr. Weitere Infos dazu unter Mitwirkung. 
 
Um unsere Energiereserven nach diesem außergewöhnlichen Jahr wieder aufzuladen, nehmen wir vom 19. Dezember bis zum 3. Januar 2021 zwar weiterhin Vor-Ort-Termine wahr, sind aber vor allem digital für Euch da. Doch wo das Licht im Werkstattfenster kurz erlischt, erhellt sich ein anderes. Und zwar gleich nebenan: Ab Mitte Dezember ist im Schaufenster von Haus A die Sammlung about urban praxis zu sehen. Ausgehend von persönlichen Erfahrungen aus Berliner Projekten zu Kunst, Kultur und Stadt macht die Sammlung mit allen Sinnen erfahrbar, was Urbane Praxis sein kann und wie sie relevante Gelegenheiten schafft, lebenswerte Städte gemeinsam zu gestalten. Das Schaufenster Urbane Praxis wird federführend von der ZKB seit November am Haus der Statistik erarbeitet und wird über die Plattform Draußenstadt der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa gefördert.
 
An dieser Stelle möchten wir noch zwei neue Gesichter im ZKB-Team vorstellen: Laura Valverde, die seit Oktober die Bedarfsplanungen zu den Erdgeschossen unterstützt, sowie Dariya Kryshen, die als Organisationstalent mit viel Erfahrung in der Kulturarbeit nun das Pas de Deux der Pioniernutzungen mit Nina Peters meistert.
 
Zum Ende dieses turbulenten Jahres noch eine gute Nachricht: Die Finanzierung des Basisformats Mitwirkung für 2021 wurde innerhalb der Koop5 verabschiedet und somit bleibt die WERKSTATT auch im nächsten Jahr geöffnet.
 
 
Ich weiß nicht wie konnte das geschehen / Ich will alle meine Freunde sehen
 
Auch zum 9. Vernetzungsratschlag konnte man bei einem winterlichen Spaziergang durch das Schaufenster schauen.  © Nils Koenning 
 
 
 
 
 
MITWIRKUNG
 
Als letztes Format der Mitwirkung dieses Jahr findet am Donnerstag, den 10. Dezember ab 17 Uhr der 14. Vernetzungsratschlag statt. Mittlerweile sind wir erprobt in digitalen Formaten und gemäß den aktuellen Bestimmungen wird auch dieser Vernetzungsratschlag digital stattfinden. Aufbauend auf dem letzten Vernetzungsratschlag #13 im September wollen wir uns nochmal der Herausforderung der Lücke annehmen. Die Lücke entsteht ab 2021 durch die Sanierung der Bestandsgebäude und die Bauarbeiten der ersten Neubauten auf dem Areal, woraus eine Flächenreduzierung der Pioniernutzungen resultiert. Die Fragen, die wir mit euch diskutieren möchten, sind unter anderem: Wie können die (Pionier-)Nutzungen bis zur Inbetriebnahme der ersten langfristigen Flächen der Initiative fortbestehen und sichtbar bleiben? Welche Möglichkeiten gibt es, Flächen nach Juni 2021 zu nutzen? Was hat sich in den letzten Wochen und Monaten getan? Gemeinsam wollen wir Szenarien für den Außenraum und Finanzierungs- sowie Genehmigungshürden besprechen. Um die Zugangsdaten zu erhalten, bitte unter werkstatt@hausderstatistik.org anmelden.
 
Nach einer erfolgreich absolvierten Serie an PlanTischen im November möchten wir kurz einen Rückblick auf den letzten PlanTisch am 1. Dezember geben. Zum zweiten Mal wurden die Erdgeschosse im Bestand und Neubau mit vielen Interessierten aus der Stadtgesellschaft und Pioniernutzer:innen diskutiert. In Abstimmung mit dem derzeit zu entwickelnden Bedarfsprogramm für die Erdgeschosse wurden Aspekte der Planung und Nutzung diskutiert, darunter beispielsweise die Eigenschaften der drei Stadtzimmer aus dem Entwurf von Teleinternetcafé und Treibhaus Landschaftsarchitektur. Können die Stadtzimmer auch ins Vertikale wachsen und welche Rolle könnten dabei die Experimentierhäuser spielen? Wie können kommerzielle Nutzungen mit nicht-kommerziellen Orten für Austausch und Nachbarschaft verbunden werden? Wo sollte gewuselt und gewerkelt werden und wo braucht es einen ruhigen Rückzugsort? Wenn auch euch diese Fragen interessieren, kommt gerne zu einem der PlanTische im nächsten Jahr. Wir werden diese frühzeitig auf unseren Kanälen mit Hinweisen zur Anmeldung ankündigen!
 
 
In den PlanTischen arbeiten wir gemeinsam mit digitalen Post-it Wänden. © ZKB eG
 
 
 
 
 
PIONIERNUTZUNGEN
 
Wie im Vormonat November sind die meisten Pioniernutzungen auch im Dezember auf ein Minimum runtergefahren, doch ganz still ist es nicht am Haus der Statistik. Unter Einhaltung der Infektionsschutzmaßnahmen wird im Haus der Materialisierung weiterhin geschraubt, gesägt und gewerkelt. Jeden Dienstag von 15 bis 19 Uhr könnt ihr der Künstlerin Upsi beim Schauweben zusehen und am 9.12. findet mit maximal 5 Teilnehmer:innen ein Elektro-Bastel-Workshop statt. Ebenfalls geöffnet ist der Materialmarkt: Zero Waste, auf dem jeden Dienstag von 15 bis 19 Uhr nach gebrauchten Bau- und Werkstoffen, Pappen, Farben oder Folien geschaut werden kann. Weiterhin findet der Tag der offenen Tür in den Werkstätten mittwochs von 16 bis 20 Uhr statt. Bei allen Veranstaltungen im HdM bitte bei den einzelnen Veranstalter:innen nach maximal zulässigen Teilnehmer:innen und abweichenden Öffnungszeiten fragen oder sich auf hausdermaterialisierung.org nach weiteren Informationen umschauen!
 
Lagern und Lernen
 
Offizielle Eröffnnung des Haus der Materialisierung im Oktober. © Raquel Gomez
 
 
Auch digitale Pionierveranstaltungen gibt es im Dezember: So trällert mittwochs von 18:30 bis 20:30 der Chor der Statistik wie immer zusammen mit der bedingungslosen Chorleiterin Bernadette La Hengst und möchte alle Interessierten aus der Stadtgesellschaft und Nachbarschaft weiterhin herzlich einladen mitzusingen. Die Online-Probe findet auf Jitsi statt und ist ohne Anmeldung möglich. Achtung: Am 30.12. findet keine Probe statt!
 
Wer Lust hat auf einen digitalen Stammtisch hat, kann sich am 09.12. von 19 bis 22 Uhr im digitalen Community-Format Burning Pub mit der Berliner Burning Man Szene austauschen. Sie freuen sich über alle, die neu dazukommen möchten.
 
Gesund, lecker, klimaverträglich und digital geht es auch im Dezember weiter mit dem gemeinnützigen Verein RESTLOS GLÜCKLICH. Digital und doch vor Ort können Teilnehmer:innen kochend Menschen aus ihrem Kiez kennenlernen und sich gegenseitig kulinarisch inspirieren. Dabei immer im Mittelpunkt: Die Wertschätzung von Lebensmitteln und der gemeinsame Austausch. In den digitalen Koch-Workshops erfahren Teilnehmer:innen beispielsweise mehr über den achtsamen und nachhaltigen Umgang mit Lebensmitteln. Ziel ist es, den LebensMittelPunkt in Mitte am Haus der Statistik zu stärken – einen Ort, an dem regionale Lebensmittel zusammen beschafft, verteilt, verarbeitet und gekocht werden. Auch andere Pioniernutzer:innen kooperieren mit RESTLOS GLÜCKLICH e.V., wie etwa das Kollektiv Kalte Butter, mit denen man zum Auftakt der Workshopreihe in die Kunst des Fermentierens einsteigen konnte. Auf Weihnachten wird sich am 18.12. eingestimmt – Köstlichkeiten aus geretteten Lebensmitteln werden vor Ort mit RESTLOS GLÜCKLICH e.V. gezaubert und mit dem Weihnachtsbollerwagen im Kiez verschenkt. Alle sind herzlich eingeladen, Maske nicht vergessen! Alle Infos und Termine der Workshopreihe findet ihr hier. 
 
Eat digital!
 
Im Sommer vor Ort, im Winter digital, aber immer mit dabei – Restlos Glücklich e.V.  © Raquel Gomez
 
 
Der Winter mit Corona wird für viele Veranstalter:innen und Pioniernutzer:innen nicht einfach werden, doch es zeigt sich auch schon Licht am Ende des Tunnels: Als erster kultureller Frühlingsbote ruft beispielsweise das Haus der Kulturen der Welt jetzt im Dezember mit dem Open Call zur “Whole Life Academy Berlin” im April 2021 auf. Im Rahmen der Netzwerkinitiative Das ganze Leben. Ein Archiv-Projekt findet im April die experimentelle und kollaborative Whole Life Academy am Haus der Statistik statt. Ihr Ziel beschreiben sie als Entwicklung einer praktischen Methodik der ortsbezogenen Forschung. In einem einwöchigen Programm aus Exkursionen, Diskussionen und Archivsichtungen dient das Archiv als Raum für Dialog, kollektive Wissensproduktion und Mobilisierung inmitten von gesellschaftlichen und politischen Umbrüchen. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 15.01.2021.

Einen zweiten Open Call mit dem klangvollen Titel Design and Build Your Stage hat auch der Blog Architectuul ausgerufen, der 2010 von der Universität Kassel ins Leben gerufen wurde. Architektur- und Stadtplanungsstudierende der Universität veranstalten einen sogenannten DesignBuild Wettbewerb für eine veränderbare Bühne am Haus der Statistik - von Studierenden für Studierende! Die Bewerbungsfrist ist am 05.01.2021 und ebenfalls im April soll die Bühne anlässlich des Auftakts der Vortragsreihe @RealVitruvius zur Architekturvermittlung ihre Premiere feiern.
 
 
 
JAHRESRÜCKBLICK 2020
 
In diesem Jahr haben wir trotz widriger Umstände gemeinsam unwahrscheinlich viel bewegen können. Fünf Jahre nach Gründung der Initiative Haus der Statistik ist die kooperative Quartiersentwicklung im Modellprojekt Haus der Statistik in vollem Gange. Dazu gehört eine große Bandbreite von Prozessen, die ineinandergreifen und sich gegenseitig befruchten: Von den Pioniernutzungen über gezielte Veranstaltungen zur Mitwirkung bis zur kooperativen Zusammenarbeit in der Koop5 - nicht zu vergessen die alltäglichen Begegnungen in der WERKSTATT und am Haus der Statistik insgesamt.

Gemeinsam mit einer Vielzahl an Pionier:innen haben wir die Erdgeschosse der Bestandsgebäude zwar nur provisorisch, dafür aber fast vollständig in Stand gesetzt. Neben der WERKSTATT sowie Haus A und D sind nun auch Haus B, C und E (besser bekannt unter dem Namen Haus der Materialisierung) für mannigfaltige Nutzungen hergerichtet - insgesamt 6.600 Quadratmeter! Dazu kommt noch der Autoscooter (das sogenannte Musterhaus der Statistik), der weiterhin im Innenhof für niedrigschwellige Aneignung zur Verfügung steht. Auf diese Weise ist schon während der Planungsphase das manchmal schöne, manchmal harte und meistens bunte Leben ins Haus der Statistik eingezogen. An dieser Stelle ein riesengroßer Dank an alle, die sich Hals über Kopf in die Arbeit gestürzt haben, den Prozess Tag für Tag begleiten und mit der ganzen Stadt verknüpfen!

Umso dringlicher stellt sich - wie oben schon erwähnt und im Vernetzungsratschlag #14 weiter zu verhandeln - die Frage nach dem Umgang mit der “Lücke”: Während in diesem Jahr erstmal nur die Obergeschosse der Bestandsgebäude entkernt wurden, werden im kommenden Jahr nach und nach weitere Baustellen eingerichtet, sodass auch die Pioniernutzungen Stück für Stück in weitere Zwischenquartiere umziehen müssen, bevor sie hoffentlich ihren dauerhaften Platz im Quartiersgefüge bekommen. 
 
Keine Heizung, aber Fenster!
 
Auf dem ersten KO-Markt zum Jahresbeginn 2020 war es zwar kalt, aber kuschelig am Haus der Statistik.  © Raquel Gomez
 
 
Aus den Erfahrungen diesen Jahres lässt sich ein Schimmer Hoffnung ziehen, dass es uns auch in dieser Frage gelingen wird, einen gangbaren Weg in unbekanntem Gelände zu finden. Denn während Corona auch bei uns viele Pläne durchkreuzt hat, haben wir erlebt, dass gerade ein so vielgestaltiges und umfangreiches Unterfangen wie das Modellprojekt Haus der Statistik sich nicht so leicht aus der Bahn werfen lässt.

Neben der verlässlichen Unterstützung durch den Berliner Senat haben vor allem unsere Erfahrungen mit dem Beschreiten neuer Wege im Rahmen der kooperativen Quartiersentwicklung geholfen, Lösungen für unerwartete Probleme zu finden: So haben wir in diesem Jahr einen Schwerpunkt auf soziale Nutzungen, den Außenraum und digitale Formate gesetzt. Während viele Veranstaltungen abgesagt werden mussten, die auf leibhaftige Teilnahme angelegt waren, blieb das Gebäude dennoch nicht ungenutzt: Die Syrienhilfe sammelte Sachspenden, im Textilhafen wurden Alltagsmasken für Schutzbedürftige genäht, Karuna baute eine Station zur Verteilung lebensnotwendiger Güter für wohnungslose Menschen auf. Darüber hinaus haben wir viele Gelegenheiten genutzt, verantwortungsvoll und mit dem gebotenen Abstand zusammenzukommen: Das Musterhaus der Statistik (der Autoscooter im Innenhof) erleichterte das Zusammentreffen von Menschen durch eine unwiderstehliche Kombination aus frischer Luft sowie Schutz vor Sonne und Regen. Im Sommer konnten wir rund um das Haus der Statistik neben Ko-Märkten auch das 5-jährige Jubiläum der Initiative Haus der Statistik unter freiem Himmel feiern. 
 
Wenn Hupsignal ertönt bitte Fahrbahn räumen
 
Im Spätsommer wurde gemeinsam das 5-jährige Bestehen der Initiative Haus der Statistik gefeiert.  © Raquel Gomez
 
 
Derzeit verzichten wir auf Treffen vor Ort und haben die Zusammenarbeit in der Koop5 ebenso in digitale Formate überführt wie unsere Plantische, Quartierslabore und Vernetzungsratschläge. In diesen Formaten der Mitwirkung wird der Planungsprozess mit den Erfahrungen, Fragen und Bedarfen von Pioniernutzer:innen, Fachleuten und interessierter Stadtgesellschaft verknüpft. Die dabei behandelten Themenbereiche zeigen die Komplexität und Vielgestaltigkeit des Modellprojekts Haus der Statistik auf: Neben gestalterischen Themen wie Städtebau, Freiflächen und Gestaltungskonzept wurden auch technischere Themen wie Energie, Mobilität und Regenwasser-Management, sowie nutzer:innen-orientierte Themen wie Gemeinwohl, Kinder und Jugendliche sowie die Überführung der Pioniernutzungen in der Bauphase bearbeitet.
 
Die Planer:innen verdauen den Input.
 
Diskutieren, Aushandeln, Planen: Die PlanTische erwiesen sich dieses Jahr als ein tolles Format der Mitwirkung. © ZKB eG
 
 
So ist die städtebauliche Planung für das gesamte Quartier nicht zuletzt dank der Impulse aus den Quartierslaboren einen wichtigen Schritt vorangekommen. Der im Integrierten Werkstattverfahren erarbeitete und prämierte Entwurf der Planer:innen-Gemeinschaft aus Treibhaus und Teleinternetcafé wurde von den Planer:innen im Zusammenspiel mit der Koop5, relevanten Fachämtern und weiteren Fachleuten um genauere Angaben zu Stellflächen und Zuwegungen ergänzt. Die Erstellung eines Gestaltungskonzepts sorgt dafür, die angestrebten räumlichen Qualitäten im Quartier zu erreichen. Eine etablierte Räumlichkeit mit vielen Qualitäten bleibt  hoffentlich noch eine Weile erhalten: Die WERKSTATT Haus der Statistik kann voraussichtlich auch während der nächsten Bauphase als Anlaufstelle und Vor-Ort-Büro dienen.
 
Die lokale Verankerung unserer Arbeit ist unter anderem deshalb wertvoll, weil die Planung der Bausteine der Initiative endlich Fahrt aufgenommen hat: Wir wurden vom Senat beauftragt, für Haus A und die kuratierten Erdgeschosse Bedarfsprogramme zu erstellen sowie Modelle möglicher Trägerschaften zu entwickeln. Unterstützt durch eine Reihe von PlanTischen binden wir dabei die in den Pioniernutzungen erprobten Bedarfe mit Anregungen aus der interessierten Stadtgesellschaft und Konzepten der Initiative Haus der Statistik zusammen. Zugleich ist diese Beauftragung zur Bedarfsplanung ein Meilenstein einer möglichen Honorierung der Arbeit von Initiativen in Public-Civic-Partnerships. Ein weiterer Meilenstein steht kurz bevor: Im Rahmen der kooperativern Quartiersentwicklung wird auch das Zusammenführen der Erfahrungswerte aus den Pioniernutzungen mit laufenden Planungsprozessen bald stärker vom Senat unterstützt.
 
Trotz dieses positiven Gesamteindrucks wollen wir nicht unter den Teppich kehren, dass das vergangene Jahr uns und viele unserer Partner:innen vor große Herausforderungen gestellt hat. Deshalb hoffen wir ganz besonders, im nächsten Jahr wieder alle zusammen kommen zu können und gemeinsam mit Euch die nächsten Schritte modellhafter, gemeinwohlorientierter und kooperativer Quartiersentwicklung zu gehen.

Frohe Feiertage und bleibt gesund!

Euer WERKSTATT Team
 
 
Guten Rutsch!
 
Dranbleiben, wie immer....ein Teil des Teams vor der Werkstatt im September 2020. © Ralph Keller
 
 
 
 
 
 
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