Liebe Leser:innen, wir hoffen, ihr hattet oder habt eine erholsame Sommerpause. Der Bildungsherbst wird spannend! Mit transformativer Bildung und Fragen der Jugendbeteiligung beschäftigen sich derzeit auch die Vereinten Nationen. Besonders der im September in New York stattfindende UN Summit of the Future wirft Schatten voraus, denn dort werden die Regierungschef:innen auch verbindliche globale Maßnahmen zu Bildung und Nachhaltigkeit beschließen. Er ist eine historische Chance, internationale Strukturen aufzubauen und zu verändern. Auch wenn das Thema Bildung im Entwurf des Abschlusspapieres zu kurz kommt, betonte UN-Generalsekretär Guterres die notwendige Neuaufstellung der Lehrpläne hinsichtlich transformativer Lösungen für aktuelle und zukünftige Herausforderungen. Fortschritte macht die Staatengemeinschaft in Bezug auf ihren Anspruch an Jugendbeteiligung. Wie Germanwatch unterstützt sie eine aktive, institutionalisierte und an einem direkten Austausch mit Entscheidungsträger:innen orientierte Beteiligung in unterschiedlichen Gremien. Die Aufforderung, Beteiligungsstrukturen auch auf nationaler Ebene auf- und auszubauen, muss dazu führen, bestehende Beteiligungsformate auf Bundes- und Landesebene zu erweitern, zu stärken und finanziell besser abzusichern. Germanwatch wird den Summit vor Ort begleiten und sich in die Diskussionen einbringen. Gleichzeitig bringen wir transformative Bildung durch zahlreiche eigene Formate an junge Menschen: das Mentoring-Programm von #MitmischenNRW startet im Landtag, im September gibt es neue Schulungstermine für die #climatechallenge und auf dem BNE-Festival findet ihr uns gleich mehrfach. Transformative Grüße von Stefan Rostock und dem ganzen Bereich Bildung für nachhaltige Entwicklung bei Germanwatch: Simon Zerzawy, Daniela Baum, Melanie Gehenzig, Katharina Happak, Marie Heitfeld, Aylin Lehnert, Katja Thiele, Carina Spieß, Katrin Weitzel |